Gisela Zies

Biografisches


Biografisches

Gisela Ziest, Berlin - Schriftstellerin, Autorin, Bühnenbildnerin, Prosa, Lyrik, Theater, Evolution

Gisela Zies, geboren in Herzberg am Harz, Tochter von Heinrich und Irmgard Mönkemeyer (Gymnasiallehrer für Naturwissenschaften, Volksschullehrerin), als Älteste von drei Geschwistern, aufgewachsen in Northeim bei Göttingen. Studium der Kunstpädagogik an der Werkkunstschule Hannover und der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.

Gisela Ziest, Berlin - Schriftstellerin, Autorin, Bühnenbildnerin, Prosa, Lyrik, Theater, Evolution

1961 Abbruch des Studiums, Heirat mit dem Statiker K. W. Zies (Scheidung 1967), Reise nach Griechenland, Ballettstunden bei Maria Deyk in Hagen, Schauspielausbildung in Bochum (bei Alfons Mathey), Hannover (bei Hanns Müller) und Hamburg (bei Eva Fiebig). 1965 Abschlussprüfung vor der Deutschen Bühnengenossenschaft.
1966 Umzug nach Bremen, Gastverträge am Bremer Theater, kleine und kleinste Rollen, u. a. unter der Regie von Rolf Becker, Kurt Hübner, Hans Neuenfels, Peter Zadek. Beteiligung am Bremer Off-Theater DIE WEISSE WAND: Rollen in Publikumsbeschimpfung (Handke), Richard III (Shakespeare), auch die Übersetzung, Fräulein Julie (Strindberg) als Monolog, (in den Bremer Kammerspielen, Regie: Jürgen Rapprich).
1970 Umzug nach Berlin, Wiederaufnahme des Studiums: drei Semester Soziologie an der Technischen Universität und an der Hochschule für Bildende Künste.
1973 Staatsexamen für Kunstpädagogik.

Gisela Ziest, Berlin - Schriftstellerin, Autorin, Bühnenbildnerin, Prosa, Lyrik, Theater, Evolution

Seit 1974 als selbständige Autorin in Berlin, Szenische Lesungen, Veröffentlichungen: Prosa, Theaterstücke, Features für den Hörfunk, Anthropologie-Studien. Arbeitsstipendien, Reise nach Moskau und Tiflis mit Ute Erb (Einladung vom Moskauer Schriftstellerverband), Film "Redupers" von Helke Sander. Jobs: u. a. Kunstunterricht an der Rothenbaumschule, Arbeit in einem “Heim für schwer erziehbare Mädchen“, Altenpflege.

Gisela Ziest, Berlin - Schriftstellerin, Autorin, Bühnenbildnerin, Prosa, Lyrik, Theater, Evolution

1981 Teilnahme am Klagenfurter Ingeborg Bachmann Wettbewerb, Reise nach Prag zum Prozess gegen Rudolf Battěk, im Auftrag des Komitees zur Verteidigung und Verwirklichung demokratischer Rechte. Beteiligungen: Das Verborgene Museum, GEDOK-Ausstellung GEGENLICHT, Nachforschungen in Hamburg über Ida Dehmel, Mitarbeit am Katalog für die Ausstellung DIE VERBORGENE GESCHICHTE in der Akademie der Künste.
2005 ZWISCHEN FUSS und TAG (Theaterstücke, Edition Smidt), DAS EINHORN
KOMMT IN STIEFELN (Lyrik, Edition Gauch)
2012 ALTE DAME SPRACHE (Erzählung, Zwiebook, Dresden)
2013 DAS DING AM ENDE DES FADENS – Besuch bei einem Ich (visuelle Prosa,
Edition Cornelius Art, Halle)
2013 DAS THEATER MIT DER SPRACHE (eine Pentalogie, Zwiebook, Dresden):
Die Schimpansin / Die Sprachgefangenen / Lacrie / Angerichtet / Mäusele Faust
(UA April 2012 Living Stage Projekt Kreuzberg, Inszenierung Sophia Ritz)

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